Der Lebens- und Arbeitsraum Würzburg ist ... jung

CarbonradZum Bild: Wenn Innovation und Leichtigkeit zusammentreffen, können junge Wilde das Rad neu erfinden – wie Christian Gemperlein: Mit seinem Unternehmen all ahead composites GmbHexterner Link konstruiert, baut und verkauft er am Markt einzigartige Carbon-Räder.

Bild: all ahead composites GmbH

 

Wer tagsüber am Mainufer flaniert oder abends in einer der unzähligen Kneipen in Würzburg Rast macht, kann das Lamento über die Vergreisung der Deutschen kaum nachvollziehen. Würzburg, so scheint‘s, ist ausgesprochen jung und wirkt irgendwie luftig-leicht.

In der Tat haben sich im letzten Semester rund 36.000 Studierende für den Hochschulstandort Würzburg entschieden. Das ergibt einen üppigen Bevölkerungsanteil von fast 30 Prozent. Und weil so viele wissensdurstige Leute Platz brauchen, macht sich der Uni-Campus im neu entstandenen Stadtteil Hubland breit. Auf 39 Hektar und mit Infrastruktur vom Feinsten finden Studierende all das, was sie zum Lernen, Leben und Loslassen brauchen – auch dank der Landesgartenschauexterner Link, die im Jahr 2018 Besucher aus Fern und Nah anlockte.

Auch die traditionsreiche Musikhochschule und die Hochschule für angewandte Wissenschaften sind beliebte Anziehungspunkte. Deren konsequente Praxisausrichtung und die intensive Partnerschaft mit Industrie und Wirtschaft schaffen schon während des Studiums die Basis für eine erfolgversprechende Karriereplanung – oder eben für technologische Ausgründungen. Eine runde Sache!

 

Weitere Informationen:

Entwicklung der Studierendenzahlenexterner Link

Julius-Maximilians-Universität Würzburgexterner Link

Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurtexterner Link

Hochschule für Musik Würzburgexterner Link

Wir bieten Chancen: Arbeitsplatzoffensiveexterner Link


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