Der Lebens- und Arbeitsraum Würzburg ist ... vernetzt

BlütennetzwerkfreiweichZum Bild: Ein dicht verzweigter Blütenstängel lässt Winzerherzen höher schlagen – ein dicht verzweigtes Job-Netzwerk das von Idealisten und Karrieristen.

 

Die ausgeprägte Wissenschafts- und Wirtschaftsinfrastruktur einerseits und die Dimensionen einer überschaubaren Großstadt auf der anderen Seite sind ein optimaler Nährboden für Netzwerke. Oder anders ausgedrückt: Man kennt sich halt in Weinfranken.

Zum Beispiel in der Gesundheitswirtschaft: Als Schlüsselbranche verbindet sie schon lange erfolgreich die beiden größten Arbeitgeber, das Universitätsklinikumexterner Link und die Julius-Maximilians-Universitätexterner Link. So entstand das vom Bundesforschungsministerium geförderte Zentrum für Herzinsuffizienzexterner Link, das inzwischen über internationale Reputation verfügt.

Auch wir fördern Kooperationen und Synergieeffekte, zum Beispiel durch das Zentrum für Digitale Innovationen (ZDI) Mainfrankenexterner Link, das digitale Start-ups fördert und mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft vernetzt. Das schafft die Basis für gesundes Wachstum. Wo andernorts also womöglich der Sturm im Haifischbecken tobt, angeln wir lieber gemeinsam nach „Meefischli". Gute Netze zahlen sich aber auch im Alltäglichen aus: Für ein dichtes Versorgungsnetz sorgen ein knappes Dutzend Krankenhäuser, dazu Ärzte und Apotheken, Kindergärten und Schulen aller Art.

 

 

Weitere Informationen:

Die drei Gründerzentren in Würzburgexterner Link

Würzburg AGexterner Link

Gründen@Würzburgexterner Link

Bioregion Würzburgexterner Link

 

 


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